End-to-End statt Stück für Stück: Wie Energy Metering den Messstellenbetrieb intelligenter Messsysteme denkt
Der Rollout intelligenter Messsysteme ist längst mehr als ein reiner Hardware-Einbau. Für wettbewerbliche Messstellenbetreiber entsteht die Grundlage für vollständig digitale Kundenprozesse, neue Energiedienstleistungen und skalierbare Geschäftsmodelle. Genau diesen Ansatz verfolgt Energy Metering Germany (EMG) gemeinsam mit seinen Partnern wie der PPC.
Als unabhängiger wettbewerblicher Messstellenbetreiber hat sich Energy Metering ein ambitioniertes Ziel gesetzt: bereits bis 2028 sollen mehr als 250.000 Smart Meter installiert werden, bis Ende 2029 sollen es insgesamt 1 Million Messstellen sein. Dabei versteht sich das Unternehmen nicht nur als klassischer Rollout-Dienstleister, sondern als Plattform für eine vollständig digitalisierte Customer Journey rund um intelligente Messsysteme.

Ziel
1 Million Messstellen in Deutschland bis Ende 2029.
Bisherige Erfahrung
Erfahrung aus weltweit 10 Millionen Messstellen und vollständig digitalisierte Customer Journey, alles vereint im hauseigenen MSB-Cockpit für Status-Insights und Self-Services.
Lösung
Steuerung bereits konsequent mitdenken: SMGWplus so früh wie möglich für eigene Kunden nutzbar machen und Vorteile des EEBUS Ship Pairing-Prozesses nutzen. End-to-End denken, vom Vertragsabschluss über den Smart Meter Check bis hin zur Installation und iMSys-Inbetriebnahme. Enge, gemeinschaftliche Zusammenarbeit mit Partnern wie PPC.

Energy Metering als wMSB – Zahlen, Daten und Fakten
- Zielsetzung von 1 Million Messstellen bis Ende 2029
- Öffnung für den freien Markt seit Februar 2025
- Einsatz der Expertise der Octopus Energy Group mit Erfahrung aus weltweit 10 Millionen Messstellen
- Vollständig digitalisierte Customer Journey mit Fokus auf „Customer Love“ und Transparenz
- Integration von Smart-Meter-Prozessen direkt in Partner- und Vertriebsstrecken
- API-basierte Übergabe von Installationsdaten für automatisierte Rollout-Prozesse
- Entwicklung eines eigenen „MSB Cockpit“ mit Status-Insights, Self-Services und Performance-Dashboards
- Integration von HEMS- und EEBUS-Prozessen inklusive Ship Pairing für steuerbare Verbrauchseinrichtungen
- Abschluss des größten MAP-Agreement im deutschen Markt, gemeinsam mit PPC und Calisen
Erfahrungen aus der Praxis: Digitalisierung muss einfach werden
Die Bedeutung der Digitalisierung liegt dabei auf der Hand: Dynamische Tarife, steuerbare Verbrauchseinrichtungen, Wärmepumpen, bidirektionales Laden oder netzdienliche Steuerung funktionieren nur mit einer leistungsfähigen digitalen Infrastruktur im Feld.
Für wettbewerbliche Messstellenbetreiber wie Energy Metering ist das intelligente Messsystem ein zentraler Baustein, um den eigenen Kunden Energiedienstleistungen anbieten zu können. Das Smart Meter ist damit gleichzeitig technologisches Fundament des Smart Grids und Möglichmacher für skalierbare Geschäftsmodelle.
Die Erfahrungen von Energy Metering zeigen, dass erfolgreiche Rollout-Projekte vor allem dann skalieren, wenn technische Prozesse konsequent aus Kundensicht gedacht werden. Statt isolierter Einzelschritte setzen sie auf integrierte End-to-End-Prozesse – vom Vertragsabschluss über den Smart-Meter-Check bis zur Installation und Inbetriebnahme.
Auch beim Thema Steuerung denkt Energy Metering den Rollout bereits konsequent weiter: EEBUS Ship-Pairing-Prozesse werden von Beginn an integriert, um steuerbare Verbrauchseinrichtungen wie Wärmepumpen oder Energiemanagementsysteme einfach und interoperabel in Betrieb zu nehmen.





