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Siemens Metering Service

Projekt Chips Building in Manchester

Das „Chips Building“ – nach dem englischen Wort für Pommes Frittes, denen das Gebäude äußerst ähnlich sieht – ist nicht nur eine architektonische Attraktion. Es ist auch Plattform für ein besonderes Projekt, das es zu einem der „smartesten“ Gebäude in Manchester macht: Es überwacht seine Wasserversorgung selbst und kann Lecks feststellen sowie automatisch melden.

Projektdetails

Region
Manchester (England)
Herausforderung

Smart Metering für Wasserzähler

Lösung

Installation eines hybriden Smart-Metering-Systems aus UMTS und der Breitband-Powerline-Technologie von PPC.


Projektpartner

Die Siemens AG ist ein internationaler Technologiekonzern, der schwerpunktmäßig auf den Gebieten Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung aktiv ist. Das Unternehmen ist Nummer eins im Offshore-Windanlagenbau, einer der führenden Anbieter von Gas- und Dampfturbinen für die Energieerzeugung sowie von Energieübertragungslösungen, Pionier bei Infrastrukturlösungen sowie bei Automatisierungs-, Antriebs- und Softwarelösungen für die Industrie.

„Dieses Pilotprojekt zeigt die Fähigkeit dieses Systems, Wasserversorgern zu helfen, von der konventionellen Zählerauslesung zu einer „smarten“ Infrastruktur zu wechseln.“

Ian Sykes
Siemens MCS Global Headquarters ProductGroup
Chips Manchester

Das Chips-Hochhaus beherbergt 142 Wohneinheiten, mit je einem Wasserzähler. Diese Gebäudegröße birgt die Gefahr unentdeckter oder schwer lokalisierbarer Wasserlecks, was größere Schäden und hohe Kosten verursachen kann. Daher installierte Siemens Metering Services 2011 im Chips-Gebäude ein Smart-Metering-System, das

  • die Wasserzähler regelmäßig ausliest,
  • den Wasserverbrauch in Echtzeit misst und
  • Fehler und Lecks meldet, sobald sie auftreten.

Die Projektleiter entschieden sich für ein hybrides System aus UMTS und der Breitband-Powerline-Technologie (BPL) von PPC. BPL nutzt die existierenden Stromleitungen zur Datenübertragung. Das spart Zeit und Geld, da zum Aufbau der Kommunikationsinfrastruktur keine neuen Kabel verlegt werden müssen: Die BPL-Geräte werden einfach an das bestehende Stromnetz angeschlossen.

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