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Smart Operator Anwendungen

innogy — Projekt Smart Operator

Seit 2014 läuft das Zukunftsprojekt „Smart Operator“ zur Steuerung und Überwachung des Niederspannungsnetzes. Der Smart Operator im Ortsnetztransformator steuert die regelbaren Ronts und Netzschaltstellen. Vernetzt wird per Breitband-Powerline-Technik. Die spezielle Informations- und Kommunikationstechnik überwacht automatisch den Netzzustand, optimiert den Stromfluss und garantiert ein stabiles Netz.

Projektdetails

Region
Landkreis Trier-Saarburg
Herausforderung

Gewährleistung der Versorgungssicherheit und Spannungsqualität bei der Einspeisung erneuerbarer Energien.

Lösung

Aufbau eines Smart Grids mit PPCs Generation 4 Breitband-Powerline-System

Über innogy

innogy SE ist eines der führenden europäischen Energieunternehmen. Mit ihren Geschäftsfeldern Erneuerbare Energien, Netz & Infrastruktur sowie Vertrieb adressiert innogy die Anforderungen einer modernen Energiewelt.

„Indem wir auf Breitband-Powerline setzen, können teure Baumaßnahmen für Telekommuni­kationsnetze in der Niederspannung entfallen.“

Stefan Willing, Projektleiter innogy

Ausgleich von Einspeisung und Verbrauch

Eine der drei Pilotgemeinden des seit 2012 laufenden innogy Modellprojektes „Smart Operator“ ist Wincheringen an der Mosel. Dort koordiniert der „Smart Operator“ den Ausgleich von Einspeisung und Verbrauch: Eingebaut in der Trafostation des Ortsnetzes wertet er zusammenlaufende Verbrauchswerte der Haushalte aus und steuert mit diesen Informationen die regelbaren Ortsnetztransformatoren und Netzschaltstellen.

PPC baute die Breitband-Powerline-Infrastruktur für die Datenübertragung auf. Neben den intelligenten Netzkomponenten sind rund 50 Projekthaushalte in das BPL-Netz eingebunden. Der Smart Operator bündelt die über das BPL-Netz übertragenen Daten der einzelnen Haushalte und bestimmt daraus das Verhältnis von Angebot und Nachfrage im Netz. Zudem verwertet er Informationen über die Wetterentwicklung und das vorgelagerte Netz.

Projektergebnisse

Die gesammelten Erfahrungen beim Betrieb des intelligenten Stromnetzes zeigen, dass durch Lastverschiebung und Zwischenspeicherung die Erzeugungs– und Lastspitzen reduziert werden konnten und die Aufnahmekapazität für erneuerbare Energien erhöht werden konnte. Das größte Lastverschiebungspotential in den Haushalten gab es bei den Batterie- und Wärmespeichern, sowie den ladeboxen für Elektroautos.

Download Details

RWE Smart Operator
Am Buzzer (v.l.n.r): Dr. Arndt Neuhaus (RWE), Landrat Günther Schartz, Dr. Jürgen Grönner (Westnetz GmbH), Wirtschaftsministerin Eveline Lemke, Ortsbürgermeister Elmar Schömann, Ingo Schönberg (PPC), Dr. Gunter Schädlich (Hoppecke) und Dr. Harald Schrimpf (PSI)
Am Buzzer (v.l.n.r): Dr. Arndt Neuhaus (RWE), Landrat Günther Schartz, Dr. Jürgen Grönner (Westnetz GmbH), Wirtschaftsministerin Eveline Lemke, Ortsbürgermeister Elmar Schömann, Ingo Schönberg (PPC), Dr. Gunter Schädlich (Hoppecke) und Dr. Harald Schrimpf (PSI)
Ulrich Dirkmann (RWE), Ingo Schönberg (PPC) und Dr. Armin Gaul (RWE)
Ulrich Dirkmann (RWE), Ingo Schönberg (PPC) und Dr. Armin Gaul (RWE)
Andreas Bach der Westnetz GmbH und PPC-Projektmanager Roger Schneider
Andreas Bach der Westnetz GmbH und PPC-Projektmanager Roger Schneider
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