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Praxisprojekt zur Erprobung von Mehrwertanwendungen über das Smart Meter Gateway

Mehrwerte über SMGW

Nach dem erfolgreichen Abschluss von Labortests der Systemlandschaft, startet das erste Praxisprojekt der vier Unternehmen PPC, SMARVIS, TMZ Thüringer Mess- und Zählerwesen Service GmbH (TMZ) und TEAG Thüringer Energie AG.
Hierfür wird eine Immobilie mit 12 Wohneinheiten im Großraum Rudolstadt/Saalfeld digitalisiert. Die notwendige innovative Messinfrastruktur besteht aus intelligenten Messsystemen mit PPC LTE Smart Meter Gateways, Qundis Datenknoten, Wärmemengenzählern und Kaltwasserzählern sowie intelligenten Rauchwarnmeldern, die in den Wohnungen verbaut werden.

Als zentrale und sichere Kommunikationseinheit fungiert hierbei generell das Smart Meter Gateway (SMGW), dass die erfassten Submetering-Messwerte über das Robotron CLS-Managementsystem an das Robotron Meter Data Management des Messstellenbetreibers TEAG übermittelt. Über die angebundene Managementsoftware Qbilling der Firma SMARVIS werden dann schließlich kundenspezifische, abrechnungsrelevante Werte generiert.

Zudem sind Anwendungen im Bereich Smart Home und Active Assisted Living in einer direkt nachfolgenden Umsetzungsphase in der Planung. Diese sollen zum einen den Wohnraum attraktiver und moderner gestalten sowie zum anderen den Alltag älterer oder hilfsbedürftiger Menschen situationsabhängig und diskret unterstützen.

„Das Projekt ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie sich mit dem Smart Meter Gateway schon heute Mehrwerte generieren lassen und neue Geschäftsmodelle umgesetzt werden können. Wir freuen uns darauf, zusammen mit Kunden und Partnerunternehmen wertvolle Praxiserfahrungen zu sammeln“, äußert sich Ingo Schönberg, Vorstandsvorsitzender der PPC.

Die TEAG wird in Zusammenarbeit mit ihrer vollkonsolidierten Tochter TMZ innerhalb des Projektes in der Rolle wettbewerblicher Messstellenbetreiber und aktiver externer Marktteilnehmer agieren. Jörn Lutze, Geschäftsführer TMZ, beschreibt die Intuition der Unternehmung: „Durch die Nutzung der sicheren iMSys-Infrastruktur anstelle von proprietären Systemen lassen sich gemeinsame Synergieeffekte für Messstellenbetreiber und die Wohnungswirtschaft schaffen. So können gebündelt und spartenübergreifend Messdaten vollautomatisiert erfasst, zentral im Meter Data Management verarbeitet und nachfolgend qualitätsgesichert in die Abrechnungssysteme der Energie- und Wohnungswirtschaft übertragen werden.

Frank Reschke, Geschäftsführer SMARVIS fügt hinzu: „Durch die Bündelung der Daten, die Vernetzung der Geräte und die Nutzung der sicheren iMSys-Infrastruktur ergeben sich für die Wohnungswirtschaft entscheidende Vorteile im Prozessablauf der Abrechnung. Auch Mieter profitieren von den Mehrwertservices, zum Beispiel in Form von Verbrauchsvisualisierung und -analyse, die Anstoß zu Energieeinsparungen und somit Kostenersparnis bietet.“

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