BSI-Schutzprofil konformes Smart Metering

Zukunftssicheres Smart Metering mit Breitband-Powerline (BPL)

Durch die Novellierung des EnWG im August 2011 hat die Bundesregierung weitreichende Forderungen hinsichtlich der Einführung von Smart Metering in Deutschland verabschiedet. Erstmals wird ein Messsystem als eine Kombination aus Messeinrichtung und Kommunikationsnetz definiert, das verpflichtend in den Haushalten bestimmter Kundengruppen eingebaut werden muss. Deutschland geht damit einen Schritt hin zu integrierten Metering- und Smart-Grid-Lösungen.

Um die gesetzlich geforderte Einführung von Smart Metering in Deutschland durchzuführen, hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ein Schutzprofil für Datenschutz und Datensicherheit sowie technische Richtlinien erstellt. Das Smart Meter Gateway befindet sich im Zentrum des BSI-Schutzprofils.

Smart Metering nach BSI mit Breitband-Powerline

Das Smart Meter Gateway soll Endkunden Schutz ihrer Verbrauchsdaten bieten. Die Umsetzung ist folgend: die Smart-Meter-Daten werden im BSI-Gateway vorgehalten und können nur durch eine autorisierte und authentifizierte Anfrage von außen abgerufen werden. Der Verteilnetzbetreiber als berechtigter Marktteilnehmer kann die Daten, die er für Netzsteuerung und Abrechnungen benötigt, abrufen und über die HAN Schnittstelle Zugang zu steuerbaren Anlagen erhalten. Die Einhaltung von Datenschutz, Datensicherheit und Datensparsamkeit ist zentrales Merkmal des Konzeptes.

PPCs Aranuka Breitband-Powerline-System bietet durch seine BSI-konforme WAN-Kommunikation Investitionssicherheit bei der Einführung von Smart Metering. Die Nutzung des Internetprotokolls zur Datenübertragung ermöglicht die geforderte sichere TLS-Verschlüsselung.

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